Lyrik - Aphorismen

 

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Mit eisiger Hand regiert der Winter das Land

Mit eisiger Hand
Regiert der Winter das Land.
Sein frostiger Atemzug
Erstickt junges Leben im Flug.

Eintönig weiß bedeckt er alles weit
und breit mit seinem tristen Winterkleid.
Nirgends mehr neues Leben erblüht
Vögel und Gänse geflohen gen Süd.

Für der Sonne warmes Licht
Ist ein Platz hier nicht.
Nur graue Wolken all überall
Künden weiter von starkem Schneefall.

Einzig Füchse und Wölfe ziehen ihre Bahn
Vom Hunger getrieben, nur das treibt sie an.
Und mit von der Partie:
Der Mensch
Wo's unwirtlich wird, da fehlt der nie.

UW
29.12.14 11:38
 
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